teiche 2011-10-03-0006944.JPGsizilien_2015-09-06-0023981.JPGsizilien_2015-09-12-0024394.JPGchemnitz_botanis 2011-05-22-0003063.JPG
  • Limbach wurde 1248 erstmals erwähnt und erhielt 1883 das Stadtrecht.
  • Oberfrohna wurde 1415 erstmals erwähnt. Nach der Eingemeindung von Rußdorf 1935 bekam Oberfrohna das Stadtrecht.
  • 1950 Zusammenschluss von Limbach und Oberfrohna zu Limbach-Oberfrohna.
  • Rußdorf wurde 1335 erstmals erwähnt. Erst Exklave von Sachsen-Altenburg, später Thüringen. Durch Gebietstausch im Staatsvertrag von 1928 zu Sachsen gekommen.
  • Die Ersterwähnung von Bräunsdorf ist 1290 und die Eingemeindung war 1998
  • Ersterwähnung von Kändler ist 1375. 1999 erfolgte die Eingemeindung zu Limbach-Oberfrohna. Der Ortsname leitet sich vom traditionellen „keeneln“ (alt deutsch für gefällte Stämme rutschend den Hang hinunter transportieren) ab.
  • Pleißa wurde ebenfalls 1999 eingemeindet. Erstmals erwähnt wurde es 1375. 
  • Wolkenburg wurde 1241 und Kaufungen 1226 erstmal erwähnt. Wolkenburg-Kaufungen angeschlossen sind die drei Ortsteile Hernsdorf, Uhlsdorf und Dürrengerbisdorf. Eingemeindung erfolgte am 1.Januar 2000.
  • 1994 erhielt Limbach-Oberfrohna den Status "Große Kreisstadt"
  • 2008 große Feier - 125 Jahre Stadtrecht - mit Festumzug

 

Gegen Ende des zweiten Weltkrieges (August1944) wurde im Ortsteil Wolkenburg ein Frauen-Außenlager des KZ Flossenbürg errichtet. in diesem mussten etwa 400 Frauen für die Opta-Radio AG Leipzig Zwangsarbeit verrichten. Einige Frauen erlagen den unmenschlichen Lebensbedingungen